
Wenn Ihre Abende im Freien wegen des kühlen Wetters früh enden müssen, wissen Sie ja, was zu tun ist – man wartet darauf, dass die Raumtemperatur steigt, während man dabei zusieht, wie der Temperaturanzeiger sich bewegt. Herkömmliche elektrische Ölradiatoren können zwar einen Raum wärmen, doch dazu muss Energie dafür aufgewendet werden, die Luft zu erwärmen. Sobald eine Tür geöffnet wird, ist diese Wärme verschwunden. Im Freien hingegen ist dieser Verlust nicht vorübergehend – er ist ständig vorhanden.
Was technisch wichtig ist:
Wir bauen unsere elektrischen Außenheizgeräte auf kurzwelliger Infrarotstrahlung auf. Diese Strahlung sendet Wärme in geraden Linien aus und erreicht somit direkt die Stellen, an denen sich die Menschen befinden – auf die Haut, die Möbel oder den Boden. Dabei wird die Luft nicht erst erhitzt. Die Oberflächen werden schnell warm, und man spürt das bereits nach Sekunden, nicht erst nach Minuten.
Das Herzstück des Geräts ist ein hocheffizienter Quarzröhrelement, das in einem widerstandsfähigen, witterungsbeständigen Gehäuse untergebracht ist. Dadurch wird verhindert, dass das Gerät durch Feuchtigkeit, Wind oder saisonale Schwankungen beeinträchtigt wird.
Warum es im Freien funktioniert:
Im Vergleich zu herkömmlichen elektrischen Ölradiatoren bietet dieses Gerät das gleiche „komfortable“ Wärmegefühl – mit weitaus weniger verschwendeter Energie. Ölradiatoren müssen zunächst eine große Menge Luft erwärmen, bevor sie die Wärme weiterleiten können. Infrarotstrahlung umgeht all das.
Bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Geräte kann man in vielen Haushalten dieselbe Wärme erreichen – allerdings mit etwa 30–40 Prozent weniger Stromverbrauch. Der Grund ist einfach: Das Gerät muss nicht gegen die Außentemperatur ankämpfen – es liefert die Wärme direkt dorthin, wo man sitzt. Dadurch sinken die Betriebskosten, es gibt weniger Einschalt- und Ausschaltvorgänge, und die Wärme ist gleichmäßiger verteilt.
Was man beachten muss:
Für beste Ergebnisse sollte das Außenheizgerät etwa 6–8 Fuß über dem Sitzbereich montiert werden und leicht nach unten geneigt sein, damit der gesamte Bereich gut abgedeckt wird. Das Gerät wird mit Standardstrom versorgt – doch wie alle elektrischen Außenheizgeräte sollte es in eine mit Erde verbundene Steckdose mit einem für den Außenbereich geeigneten Kabel eingesteckt werden.
Da Infrarotstrahlung die Objekte direkt erwärmt, spürt man oft eine angenehme Wärme auf der Haut – auch dann, wenn die Umgebungsluft noch kühl ist. Das ist normal. Halten Sie das Gerät außerdem fern von brennbaren Materialien und halten Sie sich an die in der Bedienungsanleitung angegebenen Abstände.